Wenn Liebe

veränderung 

erwartet,
wird sie
niemals tragen.

meine geschichte

martinlieske-ich-portrait

Meine Geschichte ist die eines Menschen, der alles mit Leidenschaft lebte. Ganz gleich was ich tat, ich tat es mit Überzeugung und völliger Hingabe. Ob als Pastor, Freier Redner und auch als Vater und Ehemann: Ich kann nur „Alles oder Nichts“. Dabei traf ich gute und schlechte Entscheidungen: Von den schlechten habe ich Demut gelernt, durch die guten Selbstbewusstsein gewonnen. 

Ich weiß, wer ich bin – und ich weiß, wem ich das zu verdanken habe. 

1972 im Mai fuhr mein Vater singend auf dem Fahrrad zur Arbeit, weil sein erster Sohn geboren wurde. Sicherlich hat er auch vorher bei meiner Schwester gesungen und später bei meinem Bruder. Geprägt von dem starken christlichen Glauben meiner Eltern wuchs ich im rheinischen Langenfeld auf. Noch in meiner Ausbildung zum Bankkaufmann wurde mir klar, dass dieser Weg nicht mein Weg sein würde. So wurde ich nach dem Zivildienst erst Diakon und später durch ein berufsbegleitendes Studium zum Pastor ordiniert. Aus meiner ersten Ehe sind uns zwei wertvolle Kinder geblieben, Joel und Juana. Auch durch das Ende dieser Ehe erlebte ich, dass mein Glaube neue Horizonte benötigt. Ich kündigte meine Stelle bei der evangelischen Freikirche.

Meine anschließende Kurzehe von drei Monaten brachte mich an den Tiefpunkt meines Lebens. Kein Beruf, keine Berufung, wenig Glauben, Schulden, Depressionen, Magengeschwüre, wenig Freunde – aber meine Familie war für mich da. 2005 begann ich als selbständiger Freier Redner. Mit kluger Unterstützung meiner Schwester Susanne lief die neue Selbstständigkeit bald auf Hochtouren. Im Jahr traute ich rund 90 Paare im Jahr und gründete 2006 dann die Agentur Freie Redner. 2008 fand ich meine Johanna – im Internet. Und erlebte das erste Mal, was es heißt, von einer Frau bedingungslos geliebt zu werden. Mit Joel und Juana und unserem Pflegesohn Matti erlebten wir die Patchwork-Familie als starkes Lebensmodell. 2013 wurde unsere Malin geboren. Ein blonder Lockenkopf, der uns bis heute beweist, dass Mittagsschlaf gnadenlos überschätzt wird.

Typisch Martin

  • … nervt seine Familie täglich mit der These, dass 95% des Erfolgs von einer sorgfältigen Planung abhängen.
  • … wird bei jedem Gewässer nervös, weil er weiß, wo da gerade die „Fische stehen“ und sie bestimmt nur auf ihn und seine Angel warten.
  • … kauft immer gleich alles doppelt und dreifach, weil es „das ja später nicht mehr geben könnte.“
  • … glaubt immer noch, er wäre der geborene Camper, um dann am 3. Tag des Urlaubs doch noch spontan ein viel zu großes Ferienhaus zu mieten.
  • … kann genau 3,5 Minuten still sitzen, bis er eine neue Aufgabe sieht, die „auf keinen Fall warten kann.“
  • … glaubt felsenfest daran, dass Johanna Dinge im Kühlschrank unsichtbar zaubern kann, damit er sie nicht findet.

2009 fing ich an, in Seminaren Freie Redner auszubilden und konnte 2015 mit meiner langjährigen Kollegin/Mitstreiterin Mel die IHK Köln überzeugen, unseren Beruf erstmalig in Deutschland auch durch ein Zertifikat anzuerkennen. 2019 starteten Johanna und ich das Projekt Auftrieb. Für Paare, die glücklich bleiben wollen.
Und jetzt? Jetzt bin ich der, der ich bin.

1972 im Mai fuhr mein Vater singend auf dem Fahrrad zur Arbeit, weil sein erster Sohn geboren wurde. Sicherlich hat er auch vorher bei meiner Schwester gesungen und später bei meinem Bruder. Geprägt von dem starken christlichen Glauben meiner Eltern wuchs ich im rheinischen Langenfeld auf. Noch in meiner Ausbildung zum Bankkaufmann wurde mir klar, dass dieser Weg nicht mein Weg sein würde. So wurde ich nach dem Zivildienst erst Diakon und später durch ein berufsbegleitendes Studium zum Pastor ordiniert. Aus meiner ersten Ehe sind uns zwei wertvolle Kinder geblieben, Joel und Juana. Auch durch das Ende dieser Ehe erlebte ich, dass mein Glaube neue Horizonte benötigt. Ich kündigte meine Stelle bei der evangelischen Freikirche.

Meine anschließende Kurzehe von drei Monaten brachte mich an den Tiefpunkt meines Lebens. Kein Beruf, keine Berufung, wenig Glauben, Schulden, Depressionen, Magengeschwüre, wenig Freunde – aber meine Familie war für mich da. 2005 begann ich als selbständiger Freier Redner. Mit kluger Unterstützung meiner Schwester Susanne lief die neue Selbstständigkeit bald auf Hochtouren. Im Jahr traute ich rund 90 Paare im Jahr und gründete 2006 dann die Agentur Freie Redner. 2008 fand ich meine Johanna – im Internet. Und erlebte das erste Mal, was es heißt, von einer Frau bedingungslos geliebt zu werden. Mit Joel und Juana und unserem Pflegesohn Matti erlebten wir die Patchwork-Familie als starkes Lebensmodell. 2013 wurde unsere Malin geboren. Ein blonder Lockenkopf, der uns bis heute beweist, dass Mittagsschlaf gnadenlos überschätzt wird.

Typisch Martin

  • … glaubt immer noch, er wäre der geborene Camper, um dann am 3. Tag des Urlaubs doch noch spontan ein viel zu großes Ferienhaus zu mieten.
  • … kann genau 3,5 Minuten still sitzen, bis er eine neue Aufgabe sieht, die „auf keinen Fall warten kann.“
  • … glaubt felsenfest daran, dass Johanna Dinge im Kühlschrank unsichtbar zaubern kann, damit er sie nicht findet.

2009 fing ich an, in Seminaren Freie Redner auszubilden und konnte 2015 mit meiner langjährigen Kollegin/Mitstreiterin Mel die IHK Köln überzeugen, unseren Beruf erstmalig in Deutschland auch durch ein Zertifikat anzuerkennen. 2019 starteten Johanna und ich das Projekt Auftrieb. Für Paare, die glücklich bleiben wollen.
Und jetzt? Jetzt bin ich der, der ich bin.

Lieber mit Dir mal zu Boden gehen, als das

fliegen

zu verlernen.

Lieber mit Dir
mal zu Boden gehen,
als das

fliegen

zu verlernen.

die liebe meines lebens

Johanna Lieske

Typisch Johanna:

Johanna hat mich in eine Freiheit geführt, die mir vorher völlig unbekannt war. In einer Beziehung zu sein und ich selbst bleiben zu können, ist mein größter Lebenswert. Immer noch freue ich mich auf nichts mehr, als auf die Abende mit „Mucki“.

  • heftig herzlich
  • extrem kreativ
  • kocht besser als eine Göttin
martinlieske-ich-johanna

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“Eine anhaltende Dankbarkeit über die Präsenz des Anderen, ist das beste Mittel gegen die Schwerkraft der Gewohnheit.”

Martin Lieske, humorvoller Papa